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Der Turm der blauen Pferde
- Kunstdetektei von Schleewitz ermittelt 1
- Narrated by: Martin Kautz
- Length: 10 hrs and 33 mins
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Summary
Ein packender Krimi um eines der legendärsten verschollenen Gemälde der Kunstgeschichte: Der Turm der blauen Pferde von Franz Marc. Der Start einer neuen Reihe von Krimipreisträger Bernhard Jaumann. Auf der Jagd nach Mördern, Fälschern und verschollenen Meisterwerken begibt sich die Münchner Kunstdetektei von Schleewitz auf Spurensuche.
Zwei Jungs entdecken in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs in einem verlassenen Tunnel einen Zug, randvoll mit Kunstschätzen. Vor allem das Gemälde mit den geheimnisvollen blauen Pferden fasziniert sie - doch dann kommt es zur Katastrophe. Und Franz Marcs Der Turm der blauen Pferde verschwindet für immer. Oder...? Sprung in die Gegenwart: Die Münchner Kunstdetektei von Schleewitz erhält einen neuen Auftrag. Marcs legendäres Gemälde, von den Nazis zur "entarteten Kunst" erklärt und anschließend in Görings Privatbesitz gewandert, soll wieder aufgetaucht sein. Ein steinreicher, kunstsammelnder Industrieller behauptet, das Bild auf verschlungenen Wegen von einem Unbekannten gekauft zu haben. Handelt es sich wirklich um das Original? Es wäre eine Weltsensation. Das Team der Detektei beginnt zu ermitteln. Rupert von Schleewitz, Klara Ivanovic und Max Müller führen nicht nur äußerst unterschiedliche Privatleben - von Töchtern in Teenagerkrisen über unvorsichtige Affären mit Verdächtigen bis zu einem Vater, der als alternder Aktionskünstler in der bayerischen Provinz für mächtig Ärger sorgt -, sie haben auch sehr individuelle Ermittlungsmethoden. Schnell geraten die drei Detektive in ein Gewirr aus Fälschungen, mysteriösen Todesfällen und einem hollywoodreifen Kunstdiebstahl. Und plötzlich scheint es ein halbes Dutzend Exemplare des Turms der blauen Pferde zu geben. Welches ist das echte Gemälde? Oder ist das Original vielleicht gar nicht dabei? Die Grenzen zwischen Authentizität und perfektem Imitat verschwimmen...
Critic reviews
Eine ungemein fantasievolle Geschichte, die mit Geheimnissen jongliert, Fakten und Fiktion geschickt vermischt. Ein verwirrend-komplexes Puzzle um Original und Fälschung, satirische Seitenhiebe auf den Kunstbetrieb inklusive. Absolut lesenswert.
-- Volker Albers, Hamburger Abendblatt
Ein richtig spannender Krimi - und nicht abgehoben, nur weil es um Kunst geht. (...) Es ist zwar ein Kunstkrimi, aber im Grunde funktioniert das Ganze wie ein spektakulärer Vermissten- und Entführungsfall. Eine Geschichte voller Geheimnisse, jeder Krimifan kommt voll und ganz auf seine Kosten.
-- Oliver Steuck, WDR 2
Ein faszinierendes Spiel um Wahrheit und Illusion, Original und Fälschung und die Bedeutung moderner Malerei. (...) [Den Lesern] eröffnen sich interessante neue Perspektiven auf die Bedeutung von Herkunft, Identität und Einzigartigkeit nicht nur von Kunstwerken, sondern auch von Menschen.
-- Andrea Döring, Die Rheinpfalz
Ein Paradebeispiel für einen äußerst gelungenen Roman. (...) Ein Paradebeispiel für oldschool und trotzdem modern.
-- Christian Koch, radio eins
Wie schreibt man einen Kriminalroman, in dem es um eines der berühmtesten Gemälde vom Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts geht, das bis heute als verschollen gilt? Bernhard Jaumann hat sich das zugetraut; um es gleich zu sagen, mit einer verblüffenden Volte am Ende. Er setzt dafür gekonnt den Kunstmarkt, dessen Klischees, Reflexe und Personal ein.
-- Rose-Maria Gropp, FAZ
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Performance
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Story
- taptoflow
- 03-08-24
Was macht der Editor im Verlag???
Ich habe much des Themas wegen für dieses Buch entschieden, da hätte man was draus machen können, z.B. mehr Aufklärung über die Nazis und "entartete Kunst". Außerdem hat Jaumann Krimipreise gewonnen. Leider gibt's am Ende gar nichts, daß diese Geschichte rettet. Viel zu lang. Jedesmal, wenn sich anscheinend die Auflösung nähert, gibt es eine neuen, absurde, überflüssige Wendung. Auf Englisch würde man von "over-egging the pudding" sprechen, zu viele Eier im Pudding.
Die Charaktere bleiben alle ziemlich flach und unglaubwürdig (außer Monique, die allerdings zur Handlung überhaupt nichts beiträgt).
Sprachlich schwankt Jaumann zwischen den plattesten Platitüden - da heißt es doch tatsächlich irgendwo "Friede, Freude", und - wait for it - "Eierkuchen", und der frischgefallene Schnee gleicht Frau Holles Bettwäsche, während er sich anderweitig in klobigen, bedeutungsschwangeren Formulierungen ergeht. Herje. Wo war der Bleistift des Editors.
Ein letztes Wort zum Vorleser: ebenso pathetisch wie dein Text, leider völlig unbeholfen mit vielen völlig gebräuchlichen Wörtern. Sie machen das beruflich,schauen Wie halt nach, wie man etwas ausspricht, wenn Sie's nicht wissen!
Welch eine Verschwendung eines wunderbaren Themas.
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